Diakonie Hamburg

Aktuell

Pressekontakt in Zeiten von Corona

  • Wir sind grundsätzlich erreichbar für Medienanfragen Mo-Fr zwischen 8 und 17 Uhr.
    Am Wochenende sind wir zwischen 10 und 16 Uhr in "Bereitschaft" (d.h., wir reagieren schnellstmöglich auf Mails an presse@diakonie-hamburg.de, sind aber nicht durchgängig telefonisch erreichbar).
  • Wenn möglich bitten wir darum, eine Mail an presse@diakonie-hamburg.de zu schicken.
  • Unsere herzliche Bitte wegen der Vielzahl der Anfragen, die uns derzeit erreichen: Geben Sie uns – soweit Sie es wissen – Antwort auf diese Fragen:
    • Ist Ihre Anfrage tagesaktuell?
    • Bis wann brauchen Sie:
      • eine erste Rückmeldung?
      • ggf. die Rückmeldung, dass es klappt (z.B. für TV-Produktionen)?
      • die fertigen Inhalte (z.B. freigegebene Zitate, aufgenommene O-Töne, etc.) für Ihre Produktion?
  • Alle unsere Kolleginnen und Kollegen, die zur Zeit in erster Linie und vor Ort für Menschen da sind, die unsere Hilfe benötigen (=unsere Hauptaufgabe, auch vor Medienarbeit), haben die Anweisung, alle Medienanfragen zunächst an uns zu leiten. Wir entscheiden dann pragmatisch.
    Unsere Leitlinie: Wir wollen alles ermöglichen, was geht. Aber wir müssen dabei – insbesondere in der aktuellen Situation – Rücksicht auf die Arbeitsfähigkeit unserer Kolleginnen und Kollegen nehmen.
  • Wie bereits gesagt: alles, was per Mail kommt, hilft uns. Natürlich sprechen wir auch gerne mit Ihnen. Möglicherweise werden Sie auf unserem Pressetelefon 040 / 306 20 233 nicht immer gleich zu uns durchkommen. Auch hier unsere Bitte: Wenn es Ihnen möglich ist, uns eine Mail zu senden, statt auf den AB zu sprechen, hilft uns das.

  • Vielen Dank!
 

Corona

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Pressemeldungen


12. August 2020

Gutes Spendenergebnis in Norddeutschland für die Diakonie Katastrophenhilfe

In Norddeutschland wurden im letzten Jahr fast 1,4 Mio Euro für die Diakonie Katastrophenhilfe gespendet, knapp die Hälfte davon kam allein von Hamburgerinnen und Hamburgern.


30. Juli 2020

Junge Menschen starten einen Freiwilligendienst bei der Diakonie. Kurzentschlossene können sich noch bewerben.

Über 300 junge Frauen und Männer zwischen 15 und 26 Jahren beginnen im August bzw. September ein FSJ oder einen BFD.


17. Juli 2020

15.000 Euro für Betroffene in Afrika und Lateinamerika - Nordkirche unterstützt Diakonie Katastrophenhilfe und ruft zu Spenden auf

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) ruft zu Spenden für den Einsatz der Diakonie Katastrophenhilfe in von der Corona-Pandemie besonders betroffenen Regionen Afrikas und Lateinamerikas auf. Zugleich stellt die Nordkirche 15.000 Euro als Soforthilfe bereit.  


1. Juli 2020

Überwältigende Resonanz auf die Aktion Hoffnungsbrief der Diakonie

6.620 Briefe, Bilder und Karten in drei Monaten, verteilt an 23 Pflegeheime der Diakonie - das ist die eindrucksvolle Bilanz der Aktion Hoffnungsbrief der Diakonie-Stiftung MitMenschlichkeit. Die Briefe an Pflegebedürftige haben in der Corona-Krise ein Zeichen gegen die Einsamkeit gesetzt.  


22. Juni 2020

Hotelunterbringung von Wohnungslosen endet – Diakonie und Kooperationspartner ziehen positive Bilanz

Um wohnungslose Menschen vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen, konnten rund 170 Personen in zehn Hotels für drei Monate untergebracht werden. Die Menschen wurden dabei durch Sozialarbeiter begleitet. Nun endet das Projekt mit einer positiven Bilanz.  


22. Juni 2020

Neue Broschüre der Diakonie zur Begleitung am Lebensende

Unter dem Titel 'Umsorgen - Begleiten - Trösten' erscheint der diakonische Wegweiser für die letzte Lebensphase. Angebote, Beratungen, Einrichtungen und Leistungen werden in einer völlig überarbeiteten Neuauflage vorgestellt.  


19. Juni 2020

Last Minute in den Freiwilligendienst bei der Diakonie

Nach der Schule stehen - trotz Corona - viele Wege offen: Eine Möglichkeit, sich beruflich zu orientieren, neue Kompetenzen zu entwickeln und sich gleichzeitig sozial zu engagieren, bieten das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und der Bundesfreiwilligendienst (BFD) bei der Diakonie Hamburg. Jetzt bewerben!


10. Juni 2020

Diakonie Hamburg gratuliert zur Wahl des Senats

Die Diakonie Hamburg gratuliert dem neuen Hamburger Senat zur heutigen Wahl. Insbesondere natürlich Peter Tschentscher und Katharina Fegebank. Das Diakonische Werk freut sich, die bewährte Zusammenarbeit mit Melanie Leonhard als Sozial- und Gesundheitssenatorin fortsetzen zu können.  


4. Juni 2020

Koalitionsvertrag: Diakonie kritisiert wenig ambitionierte Sozial- und Pflegepolitik 

Das Diakonische Werk Hamburg hat den Koalitionsvertrag enttäuscht zur Kenntnis genommen. Das Thema Soziales kommt kaum vor. Landespastor Dirk Ahrens: „Wer die großen Zukunftsherausforderungen erfolgreich angehen will, muss den Zusammenhalt der Gesellschaft stärken."


6. Mai 2020

Diakonie Hamburg startet „Klöntelefon“ für ältere Menschen

Die Diakonie Hamburg startet mit dem „Klöntelefon“ ein Vermittlungsangebot für Telefonkontakte zwischen den Generationen. 


5. Mai 2020

Abschiebungsbeobachtung in Hamburg: Die Probleme bleiben

Auch von März 2019 bis Februar 2020 kam es bei Abschiebungen am Hamburger Flughafen zu besonderen Härten und Problemen für Betroffene. Das geht aus dem Jahresbericht des Projektes Abschiebungsbeobachtung des Diakonischen Werkes Hamburg hervor.  


28. April 2020

Freiwilligendienst bei der Diakonie Hamburg – trotz Corona jetzt informieren und bewerben!

Das Diakonische Werk sucht Freiwillige für ein Freiwilliges Soziales Jahr oder den Bundesfreiwilligendienst.  


22. April 2020

Unterbringung wohnungsloser Menschen in Hotels zum Schutz vor Corona erfolgreich

Um wohnungslose Menschen vor einer Ansteckung mit dem Corona Virus zu schützen konnten in den ersten zwei Wochen bereits 145 Personen in Hotels untergebracht werden. Die Hilfsorganisationen ziehen eine positive Bilanz.  


22. April 2020

Wer zu Hause Angehörige pflegt, darf auch gut für sich sorgen

Das aktuelle Kontaktverbot zur Eindämmung der Corona-Pandemie trifft vor allem die gefährdete Gruppe der älteren und pflegebedürftigen Menschen und ihre Angehörigen besonders hart. Etwa 2/3 aller Pflegebedürftigen leben zu Hause. Viele werden von Angehörigen im Haushalt gepflegt und versorgt.  


8. April 2020

Corona-Krise: Reemtsma finanziert Einzelunterkünfte für bis zu 250 Hamburger Obdachlose

Zur weiteren Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus stellt die Reemtsma Cigarettenfabriken GmbH insgesamt 300.000 Euro zur Verfügung, um damit wohnungslosen Menschen in Hamburg eine sichere, hygienische Unterbringung zu ermöglichen.


8. April 2020

Besuchsverbot in Pflegeeinrichtungen: Was können Angehörige tun?

In den Hamburger Pflegeheimen gilt aktuell eine Besuchersperre. Diese Maßnahme ist unumgänglich, um alle Bewohnerinnen und Bewohner und Mitarbeitenden der Pflegeeinrichtungen zu schützen. Gleichzeitig stellt das eine hohe Herausforderung für die betreuten Menschen und ihre Angehörigen dar.  


26. März 2020

Diakonie erleichtert über Verlängerung des Winternotprogramms für Obdachlose

Landespastor Dirk Ahrens zur Ausweitung der Angebote für Wohnunglose als Schutz vor Corona: "Wir sind sehr erleichtert, dass das Winternotprogramm bis Ende Mai weiter als Unterbringungs- und Schutzraum für obdachlose Menschen geöffnet bleibt."


23. März 2020

Diakonie setzt mit Brief-Aktion für Senioren Zeichen gegen Einsamkeit

Die Diakonie-Stiftung MitMenschlichkeit lädt ein, älteren Menschen einen Brief zu schreiben. Damit sollen Seniorinnen und Senioren in Alten- und Pflegeheimen der Diakonie, die zurzeit wegen des Corona-Virus keinen Besuch mehr empfangen dürfen, ein Zeichen der Hoffnung und Verbundenheit erhalten.  


19. März 2020

 Das hilft! Immer mehr verbindliche Hilfszusagen für soziale Träger und Einrichtungen

Angesichts der Coronakrise stehen auch die Wohlfahrtsverbände in Hamburg vor enormen Herausforderungen. Diakoniechef Landespastor Dirk Ahrens ist deshalb erleichtert, dass die politisch Verantwortlichen endlich damit beginnen, einen Rettungsschirm auch für die sozialen Träger zu spannen.


18. März 2020

Praxis Andocken für Menschen ohne Papiere benötigt dringend personelle Unterstützung

Die medizinische und soziale Praxis Andocken für Menschen ohne Papiere der Diakonie Hamburg benötigt dringend personelle Unterstützung bei der Versorgung von Patientinnen und Patienten. Gesucht werden ehrenamtliche Ärzte, Gynäkologen sowie medizinische Assistenten (MFA). 


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