Diakonie Hamburg

Wohnungslosigkeit

Wohnen in der Wachstumsmetropole Hamburg ist teuer, und gerade für benachteiligte Bevölkerungsgruppen wird die Wohnungsversorgung immer problematischer. Die Aktivitäten des Diakonischen Werks Hamburg zielen darauf, den Zugang zu Wohnraum vor allem für diese benachteiligten Gruppen zu verbessern: Obdachlose, Menschen mit geringem Einkommen, MIgrant/-innen, Menschen mit Behinderungen, Jugendliche und Jungerwachsene.

Leistungen des Diakonischen Werks Hamburg rund um das Thema Wohnungslosigkeit:

  • fachliche Beratung Information und Unterstützung von Mitgliedseinrichtungen in diesem Arbeitsfeld
  • Bündelung und Abstimmung von Mitgliederinteressen
  • Bearbeitung sozialpolitischer Grundsatzfragen im Bereich Wohnungslosigkeit
  • Fachpolitische Lobbyarbeit gegenüber Öffentlichkeit, Politik und Verwaltung
  • Organisation von Fortbildungen und Fachveranstaltungen

 

Positionen und Informationen

Hier finden Sie Informationen, Positionsbestimmungen und Stellungnahmen des Diakonischen Werkes Hamburg zu den Themen Wohnungslosigkeit, Wohnungslosenhilfe.


Obdachlosigkeit

Eine im März 2018 durchgeführte Zählung und Befragung obdachlos auf der Straße lebender Menschen ergab, dass in Hamburg mindestens 1.920 Personen obdachlos auf der Straße leben. Zum selben Zeitpunkt lebten zusätzlich gut 4.600 Personen in öffentlich-rechtlicher Unterbringung oder in Einrichtungen der ...

Wohnungspolitik

Eine wesentliche Voraussetzung für die erfolgreiche Bekämpfung von Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit ist die Verfügbarkeit von preisgünstigem Wohnraum für benachteiligte Menschen auf dem Wohnungsmarkt. In Hamburg herrscht Wohnungsnot, es fehlen vor allem kleine und preisgünstige Wohnungen. Darüber hinaus hat sich seit ...

Kosten der Unterkunft

Das SGB II und das SGB XII sehen für Leistungsberechtigte neben der Regelleistung für den allgemeinen Lebensunterhalt insbesondere Leistungen für Unterkunft und Heizung vor. Die Voraussetzungen und der Umfang werden durch die §§ 22 SGB II sowie 35 SGB XII geregelt. Danach erbringt der kommunale Träger die ...

Winternotprogramm

Viele Menschen ohne Wohnung in Hamburg scheuen die schwierigen Lebensbedingungen in den Obdachlosenunterkünften, wo es kaum Privatsphäre, wenig Einzelzimmer, wenig Schutz und Ruhe gibt und leben deshalb auf der Straße. In der kalten Jahreszeit stoßen die Überlebensstrategien der obdachlos auf der Straße lebenden ...