Diakonie Hamburg

Sterbebegleitung

Lupe

Eine unheilbare Erkrankung ändert alles. Für schwerkranke Menschen, ihre Angehörigen und Freunde ist nichts mehr selbstverständlich. Die Betroffenen haben viele Fragen: "Welche Möglichkeiten habe ich?", "Wo bekomme ich Hilfe?", "Wie viel Selbstbestimmung bleibt mir?". 

Das Diakonische Werk Hamburg mit seinen Einrichtungen setzt sich dafür ein, dass schwerstkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen Antworten auf ihre Fragen bekommen. Und natürlich ebenso Unterstützung, Begleitung und Hilfe. Alle Angebote unserer Einrichtungen folgen einer Haltung: Menschen auch in ihrer letzten Lebensphase ein würdevolles Leben zu ermöglichen, sie liebevoll zu betreuen und zu pflegen, Schmerzen zu lindern und die Lebensqualität bestmöglich zu erhalten. Diese Art der ganzheitlichen Versorgung hat einen Namen: Palliative Care.


 

Video

Als Gast im Hospiz

Die Hospize der Diakonie bieten schwerkranken und sterbenden Menschen einen würdevollen Ort für die letzte Lebensphase. Gisela Raddatz hat sich ganz bewusst entschieden, als Gast in ein Hospiz zu gehen. Dort hat sie nach einer anstrengenden Zeit im Krankenhaus Ruhe gefunden – und ein „Gefühl des Glücks“.

Begleitung durch Palliative Care Teams

Spezialisierte ambulante Palliativversorgung gemäß § 37b SGB V

"Niemand soll mit einer unheilbaren Krankheit alleine sein!" Das hat der Gesetzgeber (§ 37b SGB V) beschlossen. Deshalb gibt es für schwerkranke und sterbende Patienten eine ganz besondere Unterstützung: die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV).

Fürsorge für Patienten und ihre Angehörigen

Was ist ganzheitliche Sterbebegleitung?

Wenn Sie sich mit dem Thema Sterbebegleitung beschäftigen, werden Ihnen immer wieder die Begriffe "Hospizarbeit" und "Palliative Care" begegnen. Welche Idee, welches Konzept steckt dahinter?

Spezialkurse

Hilfe für Angehörige

Am Ende des Lebens möchten viele Menschen – wenn möglich – gern in ihrer privaten Umgebung sterben. Angehörige, die diesen Wunsch erfüllen möchten, sind jedoch häufig nicht ausreichend informiert und ungenügend auf diese Situation vorbereitet. Die Hamburger Angehörigenschule ...