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Pressemeldung:Diakonie bittet um Spenden für die Flüchtlinge an polnisch-belarussischer Grenze

Datum:
9. Dez. 2021

Das Diakonische Werk Hamburg ruft gemeinsam mit den Diakonischen Werken in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein zu Spenden für Geflüchtete an der polnischen Grenze zu Belarus auf. „Es ist eine humanitäre Katastrophe in der Grenzregion. Alte und kranke Menschen, Familien mit kleinen Kindern, müssen im sumpfigen Waldgebiet bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ausharren", sagt Landespastor Dirk Ahrens. „Die Diakonie Polen sowie die evangelischen Kirchgemeinden sind vor Ort und versuchen, die nötigsten Hilfen zu ermöglichen. Zurzeit werden stabile und winterfeste Unterkünfte errichtet. Auch Bekleidung, Lebensmittel oder Hygieneartikel werden zur Verfügung gestellt. Um diese Situation zu meistern, braucht die Diakonie in Polen finanzielle Unterstützung. Bitte helfen Sie mit und spenden Sie!", so der eindringliche Appell von Dirk Ahrens.

Spenden bitte auf das Konto der Diakonie Mecklenburg-Vorpommern e.V.:

Diakonisches Werk Mecklenburg-Vorpommern e.V.
IBAN:                    DE20 5206 0410 0006 3014 44
BIC:                       GENODEF1EK1

Spendenzweck: 'Diakonie Nothilfe Polen 21'

Die Spenden werden für die Koordinierung der angelaufenen Flüchtlingshilfe und den Kauf von dringend benötigten Medikamenten, Lebensmitteln und Kleidung verwendet. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit dem Büro des Beauftragten für Bürgerrechte in Polen, der einzigen Organisation, die zurzeit in die Ausnahmezone einreisen darf. „Gerade in der Adventszeit sollten wir an all die denken, die in Not sind und ihnen helfen“, sagt Landespastor Dirk Ahrens.

Die Situation der Geflüchteten an der belarussisch-polnischen Grenze spitzt sich unterdessen weiter zu. Diese Menschen leiden unter Hunger und Kälte und benötigen sofortige medizinische Hilfe. Mitarbeitende der Diakonie der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen berichten von dramatischen Zuständen. Die Arbeit von Medien, Hilfsorganisationen, Medizinern oder Anwälten wird innerhalb der polnischen Ausnahmenzone stark behindert. Der von den polnischen Behörden verhängte Ausnahmezustand an der Grenze dauert unterdessen weiter an.

Für Rückfragen steht Ihnen gern Sangeeta Fager unter fager@diakonie-hamburg.de zur Verfügung.

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