WORUM GEHT’S?
Die Notübernachtungsstellen Hamburg (NÜST) sind als gemeinsames Modellprojekt von vier Hamburger Trägern der Jugendsozialarbeit gefördert von der Hamburger Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB), Amt für Familie und begleitet durch die Diakonie Hamburg 2024 gestartet. Im Verbund werden 20 dezentrale Notübernachtungsplätze mit Unterstützung durch Jugendsozialarbeit für junge Menschen zwischen 18-27 Jahren, die von verdeckter Wohnungs- und Obdachlosigkeit betroffen sind in Hamburg ermöglicht. Seit fast 2 Jahren werden hier positive Erfahrungen mit der Veränderung der Lebenssituationen junger Volljähriger und auch herausfordernde Erfahrungen mit der Arbeit in den Notübernachtungsstellen gesammelt.
Die NÜST-Träger werden auf diesem Fachtag über diese Erfahrungen berichten und einen Einblick in die Entstehung und die Entwicklung der Notübernachtungsstellen für junge Volljährige in Hamburg geben. Sie erwartet ein Fachvortrag von Prof. Dr. Simon Güntner der HAW Hamburg zur Wohnungslosigkeit junger Menschen in Hamburg sowie erste Zwischenergebnisse der Evaluation des NÜST Modellprojektes. Den Abschluss wird eine Podiumsdiskussion bilden. Wir freuen uns darauf mit Ihnen über die Erfahrungen und die Weiterführung der erfolgreichen Arbeit der NÜST ins Gespräch zu kommen.
AGENDA
| 9:00 Uhr | Ankommen |
| 9:30 Uhr |
Eröffnung des Fachtages (Kristina Krüger, Diakonie Hamburg für den Trägerverbund) Grußwort Landespastorin Annika Woydack (Vorstandsvorsitzende Diakonie Hamburg) Grußwort Senatorin Ksenia Bekeris (Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung) |
| 10.00 Uhr |
„Wohnungslose junge Erwachsene im Spiegel kommunaler Sozialpolitik – Angebote, Herausforderungen, Perspektiven“ (Prof. Dr. Simon Güntner, Sozialwissenschaften und Sozialpolitik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg) |
| 10.30 Uhr | Pause |
| 10.45 Uhr |
„Entstehung, Zielsetzung und jugendpolitische Einordnung des Modelprojektes“ (Elke Mattern, Behörde für Familie, Schule und Berufsbildung Hamburg, Amt für Familie, Referat Kinder- und Jugendpolitik) |
| 11.00 Uhr |
Einführung Vorstellung der Notübernachtungsstellen Alexis Schnock und David Kachel-Becker für den Trägerverbund NÜST Nord Jugendsozialarbeit HUDE/Bodelschwingh Stiftung (Palina Sommer) NÜST Wandsbek Streetlife e.V. (Juli Pfuhlmann und David Kachel-Becker) NÜST Altona rat&info für junge Menschen/Basis&Woge (Paula Pilarski / Markus Izzo) NÜST Eimsbüttel Jugendberatung Apostelkirche/Ev.luth.Kirchengemeinde Eimsbüttel (Rebecca Oehms / Anna Lena Ziegenbalg) |
| 12:30 Uhr | Pause |
| 13:00 Uhr | „Teilhabe als Forschungskonzept – Einblicke in die NÜST-Evaluation“ (Dr. Eike Bösing, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialplanung) |
| 13.30 Uhr |
Podiumsdiskussion Moderation angefragt Dirk Hauer mit Kathrin Warnecke Sprecherin für Soziales und Inklusion Grüne Hamburg, Baris Önes Sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, Katharina Schütze, Referatsleitung Jugendpolitik der Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung, Prof. Simon Güntner, HAW Hamburg sowie Vertretungen der NÜST-Träger |
| 14:30 – 15.00 Uhr | Ende der Veranstaltung offener Ausklang |
Zielgruppe:
- Der Fachtag richtet sich an die interessierte Fachöffentlichkeit sowie Vertretungen aus Behörden, Verbänden und Politik
- Kosten: Die Teilnahme ist kostenfrei
Referent*in:
Vertretungen der Träger der Notübernachtungsstellen Hamburg, der Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung, der HAW Hamburg sowie der Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialplanung
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