Diakonie Hamburg

Hilfen zur Erziehung

Christliche Erziehung in Freiheit

„Freiheit ist zu einer christlichen Erziehung erforderlich.“ Diese Worte stammen von Johann Hinrich Wichern und sind 170 Jahre alt. Wichern gründete schon damals Einrichtungen für 'verwahrloste' Jugendliche. Dass Freiheit notwendig ist, damit Erziehungsarbeit gelingt, ist in der Diakonie bis heute maßgeblich. Das christliche Werteverständnis liegt gut einem Drittel aller Hamburger Hilfen zur Erziehung zugrunde. 2.500 Hamburger Kinder und Jugendliche leben in Wohngruppen, Kinderhäusern und Lebensgemeinschaften. Über 4000 Kinder und Familien werden in den ambulanten Erziehungshilfen betreut.

Unbemerkt vom öffentlichen Interesse leisten Erzieher/innen und Sozialpädagogen/innen oft eine aufopferungsvolle Arbeit, um diesen Kindern neuen Mut zu geben, Geborgenheit zu vermitteln und Lebensperspektiven zu eröffnen. Gerade mit den sogenannten „Schwierigsten“ zeigt sich in der Praxis, dass nicht Zwang, Einschluss und Reglementierung zum Erfolg führen, sondern langer Atem, Vertrauen, Verlässlichkeit und Empathie.


 

Gemeinsam stark für junge Menschen

Die Träger mit ihren Einrichtungen und Diensten, die Mitglied im Diakonischen Werk sind und ambulante, teilstationäre und/oder stationäre Hilfen für junge Menschen anbieten, sind in der „Arbeitsgemeinschaft Evangelische Erziehungshilfen in Hamburg" zusammengeschlossen.


Empfehlung zum Umgang mit Kindeswohlgefährdung

Ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft Evangelische Erziehungshilfeeinrichtungen.