Aus gutem Grund! Die Diakonie leistet die soziale Arbeit der Evangelischen Kirchen | Diakonisches Werk Hamburg
Diakonie Hamburg
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Aus gutem Grund! Die Diakonie leistet die soziale Arbeit der Evangelischen Kirchen

Mehr als 300 diakonische Unternehmen mit rund 1500 Einrichtungen und Angeboten der Sozialwirtschaft sind Mitglied im Diakonischen Werk Hamburg. Das Spektrum der Mitglieder reicht von der Kirchengemeinde mit ihrer Kita bis zu großen Trägern wie der Evangelischen Stiftung Alsterdorf oder dem Rauhen Haus mit mehreren tausend Mitarbeitenden.

Insgesamt sind rund 20.000 Mitarbeitende in der Diakonie Hamburg beschäftigt. Noch einmal so viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich. Damit ist das Diakonische Werk Hamburg ein wichtiger Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege.

  • Als Landesverband (Dachverband) vertritt das Diakonischen Werk die Interessen seiner Mitglieder in Verhandlungen mit Staat und Kostenträgern. Es berät sie in rechtlichen, wirtschaftlichen und konzeptionellen Fragen und bietet Fortbildungen an.
    Zugleich tritt das Diakonische Werk in der Stadt als sozialpolitische Anwältin auf und weist gegenüber der Politik auf Ursachen sozialer Not hin. Damit gibt es Menschen eine Stimme, die oft überhört werden.
    Rund 140 Mitarbeitende leisten diese Verbandsarbeit.
  • Das Diakonie-Hilfswerk als Teil des Diakonischen Werkes unterhält vielfältige Beratungs- und Hilfsangebote für Menschen in der Großstadt. Hier arbeiten 200 Mitarbeitende.

Zusammen stehen Landesverband und Diakonie-Hilfswerk für innovative Projekte und neue sozialpolitische Ansätze, ausgerichtet an den aktuellen Hilfebedarfen der Menschen in der Stadt.
Grundsätze der Diakonie als lernende Organisation sind Fachexpertise, Qualitätsentwicklung und Veränderungsbereitschaft mit Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen.

Der christliche Glaube ist das Fundament der Diakonie. Er drückt sich aus in praktizierter Nächstenliebe und in der Treue gegenüber dem biblischen Auftrag, diakonisch zu handeln.
Als Diakonisches Werk Hamburg fördern wir das Wissen unserer Mitarbeitenden hierüber.
Wir bieten Gesprächs- und Bildungsformate an für eine offene Auseinandersetzung mit dem diakonischen Selbstverständnis und Profil.

Sowohl bei Mitarbeiter*innen, die Kirchenmitglieder sind, als auch bei Kolleg*innen mit anderer religiöser oder weltanschaulicher Überzeugung, erwarten wir Interesse und Loyalität gegenüber den Grundhaltungen der Diakonie.
Zugleich stehen wir als Arbeitgeberin im Sinne wechselseitiger Loyalität für das Interesse an unseren Mitarbeitenden, auch in kultureller und religiös-weltanschaulicher Hinsicht.

Diversitätsorientierung (1) ist Teil des evangelisch-diakonischen Profils des Diakonischen Werkes Hamburg. Daher streben wir in vielfacher Hinsicht divers zusammengesetzte Teams an. Explizit begrüßen wir die Bewerbung von fachlich geeigneten Menschen, die zu einer diversen Kolleg*innenschaft und Arbeitsumgebung beitragen. In der Regel ist Kirchenmitgliedschaft keine Einstellungsvoraussetzung.

Das Diakonische Werk Hamburg bietet Formen der Gemeinschaft am Arbeitsplatz an sowie des gelebten Glaubens, auch mit transkultureller und -religiöser Ausrichtung.

Die Förderung der Fachprofessionalität, tarifliche Entlohnung, berufliches Gesundheitsmanagement, Nachhaltigkeit und der gelebte Führungskompass sind gleichfalls wichtige Elemente der Unternehmenskultur.

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(1) Diversitätsorientierung bedeutet, folgende Aspekte des Lebens von Menschen zu berücksichtigen: nationale/ethnische/soziale Herkunft, Kultur, Religion, Weltanschauung, Lebensform, körperliche Beeinträchtigung, Alter, sexuelle Orientierung, Geschlecht.