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Russlanddeutsche wählen rechts, sprechen ständig russisch und verehren Putin … - ist das wirklich so? Was ist bekannt über die 2,5 Millionen (Spät-)Aussiedlerinnen und Aussiedler und deren Erfahrungen mit Diktatur, Deportation und dem Verlust kultureller Identität?
Die russlanddeutsche Journalistin Ira Peter ist mit ihrer Familie als Neunjährige von Kasachstan nach Deutschland übergesiedelt und nimmt uns mit auf eine persönliche und gesellschaftliche Spurensuche. Sie erzählt von der Scham über ihre sowjetische Migrationsgeschichte, von dem Gefühl des Unerwünschtseins sowie den Folgen einer verfehlten Integrationspolitik.
Ihr Buch "Deutsch genug? Warum wir endlich über Russlanddeutsche sprechen müssen" eröffnet neue Perspektiven auf eine oft missverstandene Gruppe und lädt ein zum Nachdenken über Geschichte, Identität und Integration.
Anmeldung per Mail: info@drg-hamburg.org