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Schutzkonzept Freiwilligendienste

Der Arbeitsbereich Freiwilligendienste und Personalgewinnung hat unter Beteiligung aller Mitarbeitenden in dem Bereich Freiwilligendienste ein eigenes Schutzkonzept entwickelt, das sich an dem Rahmenschutzkonzept des Diakonischen Werkes Hamburg anlehnt. 

Das Schutzkonzept der Freiwilligendienste gegen Gewalt und Diskriminierung soll der Verantwortung, die sich aus der Arbeit mit Menschen im Freiwilligendienst ergibt, gerecht werden. Wir positionieren uns gegen jede Form von Grenzüberschreitung, Diskriminierung, Gewalt und sexualisierte Gewalt.

Mit diesem Konzept machen wir Risiken, denen Menschen in ihrer Arbeit ausgesetzt sind, sichtbar und versuchen, diese zu verringern. Gleichwohl ist uns bewusst, dass wir nicht alle Gefahren ausschließen und im Blick behalten können.

Unser Ziel ist es, den Freiwilligen einen sicheren, gewalt- und diskriminierungsfreien Ort zu bieten. Menschen, die Gewalt oder Diskriminierung erfahren, sollen gehört werden und umgehend Unterstützung erhalten. Damit fördern wir aktiv eine Kultur der Aufmerksamkeit, des Hinschauens und der Sensibilität. 

Das Schutzkonzept wird regelmäßig überprüft und weiterentwickelt. Es steht Ihnen mit seinen Anhängen im Downloadbereich zur Verfügung.

Bei Rückfragen wenden Sie sich gern an Alexandra Hachmeister unter den unten genannten Kontaktdaten.

Eine Frau mit lockigen blonden Haaren lächelt in die Kamera und steht vor einem Fenster.

Alexandra Hachmeister

Leitung Freiwilligendienste und Personalgewinnung
Diakonisches Werk Hamburg
Gaußstraße 75
22765 Hamburg