Diakonie Hamburg

News

Corona-Hilfe weltweit

Lupe Bereits bei der Ebola-Krise war Händewaschen zur Prävention unerlässlich. Foto: Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe

Landespastor Dirk Ahrens mahnt, über die Corona-Maßnahmen im eigenen Land nicht die Auswirkungen der Pandemie in den Ländern des Südens zu vergessen. Eine große Gefahr sieht er insbesondere für die zahlreichen Flüchtlingscamps: „Die Situation von vielen Millionen Flüchtlingen wird sich durch die Pandemie weiter zuspitzen. Die Camps, etwa in Idlib oder auf Lesbos, sind völlig überfüllt, es gibt dort weder ausreichend sauberes Wasser noch eine nennenswerte Gesundheitsversorgung. Die Menschen können aufgrund der Enge schlicht keine zwei Meter Abstand halten und sich regelmäßig die Hände waschen.“

Gerade jetzt, wo die regelmäßigen Kollekten in den Gottesdiensten fehlen, bittet Ahrens für die Arbeit der Diakonie Katastrophenhilfe zu spenden, die sich mit den Partnerorganisationen vor Ort um Verbesserung der Hygiene, Aufklärung und konkrete Nothilfe kümmert.

Published on 24. März 2020