Diakonie Hamburg

Albertinen-Stiftung

Die 2004 gegründete Albertinen-Stiftung fördert die Arbeit des Albertinen-Diakoniewerks. Sie unterstützt innovative Ansätze in Medizin und Pflege, und sie ermöglicht Menschen in Not den Zugang zu medizinischer Behandlung und Pflege. Die Stiftung engagiert sich vor allem dort, wo Krankenkassen und andere Leistungsträger keine Kosten übernehmen können. Die Arbeit der Albertinen-Stiftung ist als gemeinnützig und mildtätig anerkannt. Sie wird durch Spenden, Vermächtnisse und Zustiftungen ermöglicht. Die Stiftung fördert diakonische Projekte in allen Einrichtungen der Albertinen-Gruppe und organisiert auch eigene Hilfsaktionen. Vor allem ehrenamtliche Helfer und Freundeskreise tragen die Arbeit der Stiftung, in denen sich auch hauptamtliche Albertinen-Mitarbeiter ehrenamtlich engagieren. In den Projekten arbeitet die Stiftung auch mit externen Partnern zusammen. Die Albertinen-Stiftung unterstützt die Hospizarbeit in Hamburg, insbesondere das Diakonie-Hospiz Volksdorf, damit Sterbende und ihre Angehörigen professionell versorgt und aufmerksam begleitet werden können. Bundesweit bekannt ist die „Herzbrücke“. Sie  ermöglicht die Fortbildung von Ärzten und die Behandlung herzkranker Kinder aus Krisen- und Kriegsgebieten im Herzzentrum des Albertinen-Krankenhauses. Dies zeigt ein Verständnis von Diakonie, die Menschen auch über die Grenzen von Raum, Kultur und Politik hinweg verbindet und hilft, gesund zu leben.


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Sabine Pfeifer
Telefon 040 55882348
Fax +49 40 55882955

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Internet  www.albertinen-stiftung.de