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Pressemeldung

Brot für die Welt ruft zu Spenden auf: An Silvester Solidarität zeigen

Dinner for all - Brot für die Welt ruft zu Spenden auf. Lupe Dinner for all - Brot für die Welt ruft zu Spenden auf.

Traditionell ruft das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt zum Jahreswechsel unter dem Motto "Brot statt Böller" zu Spenden auf. Doch diesmal wird es ein ruhiger und vielleicht nachdenklicher Jahreswechsel. „Diese Pandemie macht uns einmal mehr bewusst, dass wir in einer globalen Welt leben und Probleme nur gemeinsam lösen können. Wenn wir Corona-bedingt in kleiner Runde und ohne Feuerwerk Silvester feiern, dann dürfen wir nicht vergessen, dass viele Menschen auf der Welt mit ganz anderen Folgen von Corona zu kämpfen haben. Deshalb bitten wir um Spenden für Brot für die Welt. Beginnen Sie das neue Jahr mit einer guten Tat für Menschen in Not!“ appelliert Landespastor Dirk Ahrens.

Allein in Deutschland wurden in vergangenen Jahren zu Silvester gut 130 Millionen Euro für Feuerwerk ausgegeben. Das ist mehr als doppelt so viel, wie Brot für die Welt an Spenden im Jahr erhalten hat (64,4 Millionen). Schon ein kleiner Teil dieses großen Betrages würde reichen, um das Leben anderer Menschen zu verbessern. Brot für die Welt lädt dazu ein, Solidarität zu zeigen und einen Teil des in diesem Jahr gesparten Geldes zu spenden. So kann Brot für die Welt davon zum Beispiel Projekte im Kampf gegen Hunger unterstützen.

Hintergrundinformation:

Brot für die Welt ist das weltweit tätige Hilfswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen. Gegründet 1959, fördert das Werk heute in mehr als 90 Ländern Projekte zur Überwindung von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit. Im Zentrum der Arbeit stehen die Überwindung von Mangelernährung, die Förderung von Bildung und Gesundheit, der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und die Wahrung der Menschenrechte. Informationen unter www.brot-fuer-die-welt.de

 Für inhaltliche Rückfragen wenden Sie sich gern an Susanne Hesemann, Leiterin Fachbereich Weltweite Diakonie, unter Tel. 0160 8861625 oder hesemann@diakonie-hamburg.de.

 

 

Veröffentlicht am 28. Dezember 2020