Diakonie Hamburg
Unterstützung zu Hause
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Eine Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz

Sie sind eine Mischung aus umfassender Betreuung und familienähnlichem Zusammenleben: Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz.

„Ich bin froh, dass ich das gemacht hab’. Musst’ ich mich ein bisschen zu zwingen“, sagt Thekla Drust. Seit 2010 lebt sie in einer Demenz-WG. Hier hat sie ein eigenes Zimmer mit persönlichen Dingen, die sie an ihre Vergangenheit erinnern. Beim gemeinsamen Tagesablauf begegnet sie vertrauten Gesichtern: Ein Team aus Pflegekräften, FSJ-lern und Haushaltshilfen kümmern sich um die Bewohner, auch die Angehörigen sind eingebunden. Thekla Drust lebt in der Demenz-WG Bärenhof der Martha-Stiftung.

Alle Videos zur Demenz-WG

Weitere Videos zu Pflege und Diakonie

Unterstützung in den eigenen vier Wänden

Die ambulanten Pflegedienste der Diakonie leisten Unterstützung zu Hause. „Solange ich kann, bleib’ ich hier in meiner Wohnung“, sagt Johannes Eydeler. Damit das möglich ist, bekommt er Hilfe beim Waschen, Anziehen und Wechseln der Verbände.


Die Tagespflege – ein zweites Zuhause

Die Tagespflege-Einrichtungen der Diakonie bieten tagsüber ein zweites Zuhause. Inge Garske kommt seit zwei Jahren in die Diakoniestation Wilhelmsburg – dort wird gemeinsam gekocht, gegessen, gebastelt und gelacht. „Ich hab’ mich gleich hier wohlgefühlt“, sagt sie.


Leben im Senioren- und Pflegeheim

Die Senioren- und Pflegeheime der Diakonie bieten umfassende Versorgung und ein neues Zuhause. Doch es ist kein einfacher Schritt, die eigenen vier Wände zu verlassen. Annemarie Eickelmann brauchte Zeit zum Eingewöhnen, aber jetzt ist sie froh, im Heim zu leben.


Als Gast im Hospiz

Die Hospize der Diakonie bieten schwerkranken und sterbenden Menschen einen würdevollen Ort für die letzte Lebensphase. Gisela Raddatz hat sich ganz bewusst entschieden, als Gast in ein Hospiz zu gehen. Dort hat sie nach einer anstrengenden Zeit im Krankenhaus Ruhe gefunden – und ein „Gefühl des Glücks“.