Nachbarschaftshilfe in Corona-Zeiten: 50.000 Schutzmasken für unsere Pflegeeinrichtungen | Diakonisches Werk Hamburg
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Nachbarschaftshilfe in Corona-Zeiten: 50.000 Schutzmasken für unsere Pflegeeinrichtungen

Lupe Eine Busladung Schutzmasken: Liborio Mazzagatti (2. Vorsitzender FC Teutonia 05) bei der Übergabe der Masken an Swantje Bonitz (Diakonisches Werk Hamburg e.V.)

Manches klingt in Zeiten wie diesen fast zu schön, um wahr zu sein. In der aktuellen Corona-Krise ist der Bedarf an Schutzkleidung in den Pflegeeinrichtungen extrem hoch. Auch sechs Wochen nach Beginn der Pandemie sind Schutzmasken, -kittel, -brillen immer noch Mangelware. Die Diakonie Hamburg unterstützt mit Hochdruck ihre Mitgliedseinrichtungen mit der Organisation von Sammelbestellungen und -lieferungen. Wenn in dieser Situation eine Spende von 50.000 Schutzmasken angekündigt wird, klingt das eher wie ein kleines Wunder. In diesem Fall kommt die Idee zu dieser Überraschung direkt aus unserer Nachbarschaft: Der Förderverein Hamburg-Ottensen e.V. und die Sponsoren des FC Teutonia 05 haben es möglich gemacht, die hochwertigen medizinischen, EU-zertifizierten Mund-Nasen-Schutzmasken FFP2 und KN95 nach Hamburg zu holen. Sie gehen an die über 80 Pflegeeinrichtungen der Diakonie Hamburg. Wir sind im Namen unserer ambulanten Dienste, Pflege- und Seniorenheime, unserer Tagespflegen und unserer Hospize sehr dankbar für diese Hilfe. Die Masken helfen mit, Pflegebedürftige und Pflegekräfte zu schützen. Wir sind schwer beeindruckt von diesem Engagement für die, die unseren Schutz mehr denn je brauchen. Danke aus der Königstraße nach Ottensen an alle, die dies ermöglicht haben.

 

Veröffentlicht am 27. April 2020