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Landespastor Dirk Ahrens eröffnete die 56. Aktion von Brot für die Welt im Michel

Lupe Schülerinnen der Klosterschule St. Georg stellen das aktuelle Motto tänzerisch dar. "Satt ist nicht genug". Idee und Leitung: Sarah Ahrens, Foto: Walter Fernandez

Jedes Jahr am 1. Advent eröffnet die evangelische Hilfsaktion Brot für die Welt ein neues Spendenjahr – inzwischen zum 56. Mal. Für Hamburg wurde diese neue Spendenaktion am 1. Advent in der Hauptkirche St. Michaelis eröffnet.

In seiner Predigt machte Landespastor Dirk Ahrens am Beispiel Ruanda deutlich, wie wichtig Versöhnung und Hoffnung sind. Satt ist nicht alles. So sagte er zum Ende der Predigt: "Dank der Unterstützung von Brot für die Welt entflammen in Ruanda und an vielen anderen Orten der Welt kleine Hoffnungslichter. Wir können das unterstützen durch unsere Spenden und unsere Gebete. Und haben auf diese Weise Teil an der Bewegung zu der der heutige Predigttext ermutigt: Legt ab die Werke der Finsternis und legt an die Waffen des Lichts.
Und darum geht es ja, heute am ersten Advent: Wir sollen uns vorbereiten auf die Geburt Jesu. Wir sollen Hoffnung lernen und uns dem Nächsten und seiner Not zuwenden. Gott kommt und lebt unter uns. Er lebt unser Leben, unsere Nöte und kommt uns nahe. Bei Gott sind wir gut geborgen. Und so wächst denn unsere Hoffnung und unsere Nächstenliebe jede Woche auf Weihnachten hin um ein Licht mehr an. Denn auch für uns gilt ja: Satt ist nicht genug!"

Schülerinnen der Klosterschule St. Georg stellten das Motto "Satt ist nicht genug!" tänzerisch dar.

Evangelische Kirchengemeinden in ganz Hamburg unterstützen diese Arbeit jedes Jahr besonders mit der Heiligabend-Kollekte - im vergangenen Jahr kamen dabei fast 500.000 Euro zusammen.

Veröffentlicht am 30. November 2014