Hochwasser: Diakonie und Diakonie Katastrophenhilfe rufen zu Spenden auf | Diakonisches Werk Hamburg
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Hochwasser: Diakonie und Diakonie Katastrophenhilfe rufen zu Spenden auf

Hochwasser 2021Bad Münstereifel, Spenden Diakonie Hamburg Lupe Hochwasserschäden in Bad Münstereifel in Nordrhein-Westfalen Foto: Diakonie RWL/Diakonie Katastrophenhilfe

Es ist eine der schwersten Unwetter-Katastrophen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland: Mindestens 150 Menschen sind bei den Überschwemmungen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen ums Leben gekommen.

Diakonie-Präsident Ulrich Lilie: „Es ist erschütternd, dass die Flutkatastrophe im Westen Deutschlands mit ihren noch lange nachwirkenden Folgen den Menschen so viel Leid und Verzweiflung bringt. Wir sind in unseren Gebeten bei den vielen Menschen, die Freunde und Angehörige verloren haben."

Martin Keßler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe: „Die Lage bleibt weiterhin angespannt und ist auch für die Helferinnen und Helfer extrem gefährlich. Wir sind in ständigem Kontakt mit den Diakonischen Werken in den betroffenen Gebieten und entscheiden gemeinsam, was in den kommenden Tagen am dringendsten gebraucht wird. Durch unsere jahrzehntelange Erfahrung mit Flutkatastrophen wissen wir, was zu tun ist, um effektiv zu helfen und den Menschen beizustehen. Für die Hilfe in den Hochwassergebieten sind wir dringend auf Spenden angewiesen.“

Allerdings nimmt die Diakonie Katastrophenhilfe keine Sachspenden entgegen. Auch der lokale Partner - das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe - kann aktuell keine Sachspenden mehr annehmen, weil die Lagerkapazitäten ausgeschöpft sind. 
Die wirkungsvollste und schnellste Unterstützung für die Menschen in den Flutgebieten können Sie mit Ihrer Geldspende leisten. Das Konto der Diakonie Katastrophenhilfe finden Sie unter dem unten stehenden Link.

Veröffentlicht am 17. Juli 2021