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Erneutes Erdbeben in Nepal: Diakonie Katastrophenhilfe bittet weiter um Spenden

Lupe Zerstörte Häuser nach dem Erdbeben in Nepal (Foto: Navesh Chitrakar / Reuters)

Ein weiteres Beben hat den Himalaya erschüttert. Es gab wieder Tote und Verletzte. Aus Angst vor weiteren Erdstößen halten sich die Menschen im Freien auf, die Strom- und Wasserversorgung ist bis auf weiteres ausgefallen. Die Betroffenen brauchen nun weiter dringend das Nötigste: Wasser, Lebensmittel, Medikamente. Gemeinsame mit ihren lokalen Partnern beteiligt sich die Diakonie Katastrophenhilfe vor Ort an der Notversorgung und bittet weiter um Spenden.

Noch ist das Ausmaß der Schäden nicht abzusehen. „Die größte Herausforderung wird die Logistik sein“, sagt Michael Frischmuth von der Diakonie Katastrophenhilfe, der derzeit mit einem Team vor Ort in Kathmandu ist. „Der Flughafen ist aktuell geschlossen, eventuell sind auch wieder Straßen zerstört oder unzugänglich. Schon vor dem neuen Beben waren die Zufahrtswege über Indien stark frequentiert“, so Frischmuth. Wichtig sei, dass die Hilfsmaßnahmen möglichst schnell wieder aufgenommen werden können. 

Seit dem Erdbeben vor rund zwei Wochen ist die Diakonie Katastrophenhilfe über Partner im weltweiten Netzwerk ACT Alliance (Action by Churches together) und lokale Partnerorganisation im Einsatz, verteilt Lebensmittel, Hygieneartikel und Planen, baut Notunterkünfte und Wasserversorgung auf. „Gemeinsam mit den Partnern müssen wir nun prüfen, wie wir auch in den Gebieten östlich von Kathmandu, die durch das neue Beben betroffen sind, helfen können."

Spendenaufruf

Um den Menschen schnell helfen zu können, bittet das Hilfswerk um Spenden unter dem Stichwort "Nepal Erdbebenhilfe".

Zur Online-Spende

Spendenkonto:
Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin
Spendenkonto 502 502
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BLZ 520 604 10
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Stichwort: Nepal Erdbebenhilfe

Veröffentlicht am 12. Mai 2015