Diakonie Hamburg
"Let's bridge the gap!" - Diakonie auf dem Kirchentag 2013
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2000 Gesichter für 2000 Wohnungen

Lupe Mehr als 1700 Menschen machten ein Foto gegen den Wohn-Horror.

Gesicht zeigen und den Kampf gegen den Hamburger Wohn-Horror unterstützen. Das haben mehr als 1700 Kirchentags-Besucher getan.

Die Fotos und weitere Unterstützer-Unterschriften werden nach dem Kirchentag dem Ersten Bürgermeister Olaf Scholz übergeben.

In Hamburg herrscht Wohnungsnot. Besonders trifft es Wohnungslose, Hartz-IV-Empfänger, Menschen mit Behinderungen und andere Benachteiligte. Wohnungsneubau hilft erst in vielen Jahren, doch hier und heute sind in unserer Stadt mehr als 5.000 Menschen wohnungslos: Sie leben auf der Straße, in Notunterkünften oder müssen sich jede Nacht eine neue Bleibe bei Freunden und Bekannten suchen. Der Bürgermeister könnte sofort handeln: Die Wohnungsgesellschaft SAGA GWG gehört zu 100 Prozent der Stadt. 9.000 Wohnungen vermietet die SAGA GWG jährlich neu. Doch nur ein Fünftel geht an besonders benachteiligte Wohnungssuchende. Das muss der Erste Bürgermeister Olaf Scholz ändern.

Wir fordern: Jede 2. Neuvermietung der SAGA GWG für vordringlich Wohnungssuchende = 4.500 Wohnungen. Und davon 2.000 Wohnungen für Wohnungslose.

Hier kannst Du sehen, wer alles Gesicht gezeigt hat: Foto-Wall "2000 Gesichter für 2000 Wohnungen"