Diakonie Hamburg

Fort- und Weiterbildung

Kommunikation mit Betreuer/innen und Angehörigen zu Entscheidungen am Lebensende

Palliative Care Plus

Für alle Beteiligten – die Betroffenen, die An- und Zugehörigen, die Betreuer/innen, die professionell Pflegenden und das medizinische Personal – nehmen die Herausforderungen in der letzten Lebensphase zu. Was soll, darf, kann, muss und was auf keinen Fall? Selbst, wenn eine Patientenverfügung vorliegt, geraten Betroffene in akuter Not häufig in einen ungewollten automatisierten, medizinisch gesteuerten Kreislauf. „Das hätte Mama nie gewollt! Hätten wir das vorher gewusst!“ beklagen dann häufig zurückgebliebene Angehörige.


Was kann professionell Tätige im hospizlich-palliativen Feld unterstützen, dass eine gemeinsame sorgfältige Vorausplanung mit allen am Prozess Beteiligten selbstverständlicher Teil ihrer Sorge-Arbeit wird?


• Ethische Dilemmata und Herausforderungen in der letzten Lebensphase
• Konzept „Behandlung im Voraus planen“
• Chancen durch den im neuen Hospiz- und Palliativgesetz verankerten § 132 g, SGB V:„Gesundheitliche Versorgungsplanung am Lebensende“
• Wertvorstellungen ermitteln und dokumentieren
• Notfallpläne erstellen und umsetzen
• Ethische Fallbesprechungen einüben


Verantwortliche Koordinatorin
Christel Ludewig


Dozentin
Dorothee Sperber
Diplom-Sozialpädagogin, Kursleiterin Dementia Care, zertifizierte Kursleiterin für Kurse Palliative Care/Palliativmedizin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin