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Fachthemen
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Unterstützung für Eltern

Tipps im Kontakt mit Eltern

  • Nutzen Sie Elterngespräche, um zu vermitteln, dass es wichtig ist zu den eigenen Gefühlen zu stehen und Eltern ihrem Kind vermitteln sollten, dass die eigenen Sorgen nichts mit dem Kind zu tun haben. Auch an Elternabenden oder bei Elterngesprächen in kleineren Runden kann auf Fragen zu dem Thema Krieg eingegangen werden.

  • Möglicherweise möchten Sie die Eltern mit einem Elternbrief informieren und Tipps geben, wie diese mit ihren Kindern ins Gespräch kommen können. Wir möchten Ihnen dazu Textbausteine (siehe unten Downloadbereich) anbieten, die als Impuls dienen und beim Verfassen eines Elternbriefes, einer Elterninformation hilfreich sein können. 

Tipps zu Internetseiten für Eltern

„SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ ist eine Initiative, die Familien bei der Medienerziehung hilft:

Auf der Website des Kika gibt es Tipps für Eltern und Erwachsene.

 

Dr. Kathrin Mikan (Klinische-Entwicklungspsychologin und Kinder- und Neuropsychologin) hat auf ihrer Internetplattform Superheldenkids Ideen aufbereitet, wie Eltern mit Kindern über den Krieg sprechen können.

Die “QiK , Qualität in Kitas Onlineakademie GmbH” führt online Fachgespräche rund um das Thema Krieg mit den Experten Dr. Kathrin Mikan (Klinische-Entwicklungspsychologin und Kinder- und Neuropsychologin) und Dr. Udo Baer (Diplom-Pädagoge). Hier geht es um den Umgang mit Familien und Kindern, die persönlich betroffen sind (Video 15:12 Minuten):

Auf der Internetseite von unicef hat Dr. med. Susanne Schlüter-Müller, Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Frankfurt, 5 Tipps veröffentlicht, wie Eltern mit ihren Kindern über Krieg sprechen können:

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat einen Ratgeber veröffentlicht, um Flüchtlingseltern aus der Ukraine zu unterstützen. Sie informiert in dem Ratgeber darüber, wie sich traumatisierte Kinder und Jugendliche je nach Alter verhalten können und zeigt an vielen konkreten Situationen, wie Eltern darauf angemessen reagieren können. Der Ratgeber ist auf Ukrainisch und Russisch veröffentlicht und unter folgendem Link abrufbar: www.elternratgeber-fluechtlinge.de oder www.parent-refugees.de. Außerdem gibt es ein ausdruckbares Plakat mit QR-Code, das auf die Webseite aufmerksam macht.

 

Die Beratungshotline “Nummer gegen Kummer” hat sich auf das Thema “Krieg in der Ukraine" eingestellt. Hier können sich Kinder – und Jugendliche, aber auch Eltern Unterstützung und Hilfe holen. Sie ist erreichbar:

  • Kinder- und Jugendtelefon: 116 111
  • Elterntelefon: Mo. - Fr. 9:00 – 17:00 Uhr unter der Telefonnummer: 0800/1110550

 

Literatur:

Auf der Internetseite der Sozialbehörde der Stadt Hamburg findet sich ein Link zu der Website von Susanna Stein. Sie begleitet unter anderem geflüchtete Menschen und bietet trauma-sensible Weiterbildungen an. Sie hat das Bilderbuch „Die Befreiung des Kindes vom Schatten der großen, großen Angst“ für Kinder und Eltern und das Booklet “Willkommen im neuen Leben“ herausgegeben.

Dokumente zum Herunterladen

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