Diakonie Hamburg

Arbeitslosigkeit

Im Zentrum der diakonischen Arbeit in diesem Arbeitsfeld stehen diejenigen, die aufgrund fehlender Arbeitsplätze und der Bestenauslese auf dem Arbeitsmarkt keinen Zugang zu existenzsichernder und sozialversicherungspflichtiger Erwerbsarbeit bekommen. Auf Bundes- wie auf Landesebene setzt sich die Diakonie daher für berufliche Perspektiven von Erwerbslosen ein, die mit öffentlichen Mitteln geschaffen und gefördert werden müssen. Die Forderungen nach dem Ausbau sozialversicherungspflichtiger öffentlich geförderter Beschäftigung und nach Verstärkung beruflicher Weiterbildung stehen dabei im Zentrum.

Leistungen des Diakonischen Werks Hamburg rund um das Thema Arbeitslosigkeit:

  • Beratung zur Nutzung von Arbeitsförderinstrumenten
  • Bearbeitung sozialpolitischer und arbeitsmarktpolitischer Grundsatzfragen im Bereich Arbeitslosigkeit und Existenzsicherung
  • Fachpolitische Lobbyarbeit gegenüber Politik und Verwaltung
  • Organisation von Fortbildungen und Fachveranstaltungen zum Thema Arbeitsmarktpolitik und Arbeitslosigkeit
  • Organisation von Fortbildungen zu den Rechtskreisen SGB II und SGB III

 

Perspektiven für Erwerbslose!

Arbeitsmarktpolitik und Öffentlich geförderte Beschäftigung

Das Diakonische Werk Hamburg setzt sich für eine aktive Arbeitsmarktpolitik ein, die auch denjenigen eine sinnvolle und Existenz sichernde Jobperspektive bietet, die die Leistungs- und Produktivitätsanforderungen des so genannten ersten Arbeitsmarktes nicht erfüllen.


"Hartz IV"

Das Sozialgesetzbuch II (SGB II) „Grundsicherung für Arbeitssuchende“ ist Bestandteil des sozialen Sicherungssystems in Deutschland. Die Grundsicherung wird– im Unterschied zu den Sozialversicherungen (Gesetzliche Rentenversicherung SGB VI, Arbeitslosenversicherung SGB III, Krankenversicherung SGB V) aus Steuermitteln ...

Veranstaltungsreihe "Gerechte Stadt"

Wir greifen in der Veranstaltungsreihe soziale Fragen auf, die den Menschen in Hamburg auf den Nägeln brennen. Wir bringen ungerechte Verhältnisse in dieser Stadt zur Sprache. Wir fragen nach Perspektiven von Politik, Sozialer Arbeit, Kirche, interessierten Bürgerinnen und Bürgern und Betroffenen: WER kann und will ...