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Älter werden in Hamburg

Wohlfahrtsverbände fordern eine neue Seniorenpolitik in der Stadt

Lupe Der Isolation, Einsamkeit und Armut im Alter entgegenwirken - das möchte die AGFW mit ihrem Konzept erreichen (Bild: Willowpix).

Die derzeitige Seniorenpolitik der Stadt Hamburg ist nicht für die Herausforderungen der Zukunft aufgestellt. Die soziale Isolation durch Altersarmut bei Rentnern nimmt zu, die soziale Teilhabe bei der stetig wachsenden Zahl an älteren Menschen zu gewährleisten, wird immer schwieriger. Daher fordern die Wohlfahrtsverbände, darunter die Diakonie Hamburg, gemeinsam einen grundlegend neuen Ansatz in der Seniorenpolitik.

Das Konzept der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (AGFW) wurde am 1.10.2019 im Rahmen einer Pressekonferenz in Hamburg vorgestellt durch Jens Stappenbeck, Geschäftsführer AGFW, und Stefan Rehm, Vorstand Diakonisches Werk Hamburg und Vorsitzender des Fachausschusses Pflege und Senioren der AGFW.

Über die AGFW
Die Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Hamburg e. V. (AGFW) ist der Zusammenschluss der anerkannten Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Hamburg: Arbeiterwohlfahrt Landesverband Hamburg, Caritasverband für das Erzbistum Hamburg, Der Paritätische Wohlfahrtsverband Hamburg, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonisches Werk Hamburg, Jüdische Gemeinde in Hamburg. Die Arbeitsgemeinschaft fördert die Abstimmung und Koordination gemeinsamer Positionen, übernimmt die Außenvertretung dieser Positionen, unterstützt den Erfahrungsaustausch und führt gemeinsame Veranstaltungen durch.

www.agfw-hamburg.de