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TelefonSeelsorge – Hilfe mit Tradition

Lupe

„Bevor Sie Selbstmord begehen, rufen Sie mich an“. Diese Anzeige in der Londoner Zeitung "The Times" von Pfarrer Chad Varrah am 2. November 1953 gilt als die Geburtsstunde der TelefonSeelsorge. Im Jahr 2009 feierte das Diakonische Werk das 50. Jubiläum der TelefonSeelsorge Hamburg.

Die Gründe, zum Telefon zu greifen und die TelefonSeelsorge anzurufen, sind heute vielfältig: Verzweiflung, Einsamkeit, Angst, Liebeskummer, Trauer sind nur einige von ihnen.

Das kostenfreie Angebot ist offen für alle Anrufer/innen, unabhängig von Weltanschauung, Religion, Kultur und Nationalität. Sie erreichen uns rund um die Uhr. Wenn Sie es wünschen, können Sie anonym bleiben. Ihre Rufnummer erscheint auf keinem Display und das Telefon hinterlässt keine Datenspur (z.B. auf der Telefonrechnung).

Am Telefon treffen Sie auf qualifizierte Mitarbeiter/innen, die nach professionellen Standards ausgebildet wurden und regelmäßig weitergebildet werden. Alle Mitarbeiter/innen unterliegen der Schweigepflicht.